Geförderte Auslandsaufenthalte auch für Ausbilder/-innen und Berufsbildungspersonal

Auch Ausbilder/-innen können die Möglichkeit eines geförderten Auslandaufenthaltes nutzen und profitieren so von der Erweiterung ihrer fachlichen und persönlichen sowie interkulturellen Kompetenzen im internationalen Kontext.

Die Fördermöglichkeit über das Förderprogramm Erasmus+ besteht für Ausbilderinnen und Ausbilder, Lehrkräfte, Berufsberaterinnen und -berater, Leiterinnen und Leiter von Ausbildungseinrichtungen und Personen, die für die Ausbildungsplanung, Personalentwicklung und die berufliche Orientierung zuständig sind. Die Dauer des Aufenthalts kann zwischen zwei Tagen und zwei Monaten betragen. Auslandsaufenthalte für das Bildungspersonal werden gefördert zum Zweck des Lernens (z. B. berufliches Praktikum, Hospitation oder Jobshadowing, Erlernen neuer Techniken) und zum Zweck des Lehrens.

Im letzten Jahr entsendete die Mobilitätsberatung der IHK Köln Laura Scheifgen, Ausbilderin bei der GfM - Gesellschaft für Messdienstleistungen mbH, die als Ausbilderin die Auszubildende Gözde Sungar an den Unternehmensstandort in die Türkei begleitete.

Zu Auslandsaufenthalten von Berufsbildungspersonal berät die Mobilitätsberatung der IHK Köln.

Bildnachweis: L.Scheifgen, GfM - Gesellschaft für Messdienstleistungen mbH

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