EQ plus Sprache

Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit Köln, dem Jobcenter Köln, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Handwerkskammer Köln, der Regionalagentur Region Köln sowie weiteren Partnern* hat die IHK-Stiftung das Programm EQ plus Sprache ins Leben gerufen. Das Programm kombiniert ein betriebliches Praktikum mit einem zertifizierten Sprachkurs. So werden Jugendliche und junge Erwachsene mit zusätzlichem Sprachförderbedarf gezielt auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Die Kombination aus Sprache, Fachsprache und beruflichem Basiswissen bildet dafür die umfassende Grundlage.

Die Vorteile:
Teilnehmende können in der Praxis ihre Fähigkeiten zeigen und ihre Erfahrungen einbringen. Dabei verbessern sie ihre Fachsprache in Deutsch im Gespräch mit den KollegInnen und besuchen regelmäßig den B2 Sprachkurs, der sie bis zum Ende des Programms auf das Sprachniveau B2 qualifiziert.

Unternehmen lernen ihre zukünftigen Fachkräfte mit ihrer beruflichen Erfahrung und ihrer Motivation in der betrieblichen Praxis kennen. Sie können die Teilnehmenden gezielt zur Ausbildung hinführen, sie einbinden und frühzeitig in die betrieblichen Strukturen einbinden.
Voraussetzungen für die Teilnahme:
•Ein Sprachniveau von B1
•Ein Alter zwischen 18 und 35 Jahren
•Der Wunsch eine betriebliche Ausbildung zu starten.
•Rechtlicher Zugang zum Arbeitsmarkt

Der Start für EQ Plus Sprache ist der 01.09.2018.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer für Arbeitgeber sowie im Flyer für Teilnehmende.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen einen Platz für EQ plus Sprache anbieten möchten nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

Matthias Nink
Tel. +49 221 1640-6686
E-Mail: matthias.nink@ihk-stiftung.koeln

Saskia Schaaf
Tel. +49 221 1640-6685
E-Mail: saskia.schaaf@ihk-stiftung.koeln

*Die Projektpartner: Integration Point, Agentur für Arbeit Köln, Jobcenter Köln, IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung, Handwerkskammer zu Köln, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Stadt Köln, Regionalagentur Region Köln, Kausa Servicestelle Köln, Jugendmigrationsdienst Köln

Herr Tsegal
Bildnachweis: Astrid Piethan